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URBAN

Stadt ist Landschaft und Landschaft produziert Urbanität. Wir verstehen die Freiräume einer Stadt als zentrale unter Umständen sogar als primäre Elemente zur Herstellung von Urbanität. Landschaft als die Trägerebene die als Infrastruktur die Grundlage für Stadt schafft. Städtische Freiräume sind demnach als Infrastrukturen der Urbanität zu verstehen die Vielfalt, Entwicklung und Gleichzeitigkeit beinhalten. Ihre wahrnehmbare Struktur ist grundsätzlich adaptiv – ist also fähig Einflüsse aufzunehmen - bleibt aber weiterhin lesbar und bildet damit die Grundlage für notwendige weitere Interpretationen.

U1 | Südtiroler Platz

Von Wegen und Inseln

Der neue Wiener Hauptbahnhof und die Entwicklung des Sonnwendviertels erzeugen ein neues stadträumliches Spannungsfeld mit veränderten Rahmenbedingungen für den Südtiroler Platz.

Gleichzeitig beinträchtigen Verkehrsbänder und inselartige Restflächen die Aufenthaltsqualität für seine Anwohner. Das Wettbewerbsverfahren zur Neuinterpretation des Südtiroler Platzes gewinnen zwoPK in Kooperation mit dem Berliner Künstler Michael Sailstorfer.

Grüne Inseln - als Sehnsuchtsorte, als langgezogene Erdkörper, topographisch leicht überformt und intensiv bepflanzt prägen zukünftig den Platzbereich. Stärkung der Ränder - die Zonen entlang der Platzkanten und Gebäudefassaden werden durch platzartige Aufweitungen aufgewertet.

 

Michael Sailstorfer

Pressekonferenz

 

 

U1 | Südtiroler Platz

Von Wegen und Inseln

Transversale - eine neue diagonale Wegrelation mit wegbegleitenden Spielmöglichkeiten und ein verkehrsberuhigter Bereich in der Schelleingasse erweitern Nutzungsmöglichkeiten und Aufenthaltsqualität des Ortes. Hauptweg und Nebenwege - über den Lüftungsbauwerken der U Bahn sitzen Leuchtskulpturen, die einen formalen und inhaltlichen Rahmen über den Platz spannen. Sie verarbeiten das Thema Wege, Wegrouten und Reiserouten und tragen zur Identitätsbildung bei.

 

Eckdaten:

Verfahren: Geladener Wettbewerb zur Neugestaltung des Südtiroler Platzes

Auslober: MA 19, KÖR

1. Preis mit anschließender Beauftragung

 Geplante Fertigstellung: 1 Bauabschnitt 2016, 2. Bauabschnitt 2017

Kooperation: Michael Sailstorfer

 

 


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U2 | Seestadt Aspern

Urbanes Feld

Das urbane Feld als Langzeitversuch: Im Acker wird eine Setzung gemacht. Im Vorfeld der Nordhaltestelle entsteht ein gefasster Platzraum, der Verbindungen zu den anderen Stadtwerdungspunkten aufnimmt. Der in einem Peerverfahren entwickelte Rahmen ist klar und offen, aber die Nutzungen entstehen erst und werden den Rahmen verändern. Welche Form von Urbanität wird sich am Nordrand der Seestadt entwickeln? Wie wird öffentlicher Raum im Prozess der Verwertung interpretiert? Antworten liefern die nächsten 15 Jahre...

U2 | Seestadt Aspern

Urbanes Feld

100x100m

30.000m³ intelligente Erdmiete

max. Fassungsvermögen 7.000 Personen

6m hohe Erdwälle als Schall- und Windschutz

 

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U3 | Stubenbastei

800m² Schulvorplatz

Urbane Kommunikations-und Begegnungsräume brauchen gut lesbare Grundstrukturen und nutzungsoffene robuste Elemente. Für die Qualitätskontrolle sorgen täglich ca. 700 Schülerinnen und Schüler, die bei der Planung und beim Bau beteiligt waren...

Infos zum Projekt findest Du unter SOZIAL S1

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ZwoPK Landschaftsarchitektur
RODE SCHIER WAGNER OG
Technisches Büro für Landschaftsplanung
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