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SOZIAL

Prozesse der Freiraumgestaltung als Etablierung einer tragfähigen Konfliktkultur! Die Bedeutung der Landschaft, ihre Gestaltung und ihre Weiterentwicklung sind zentral von den sozialen AkteurInnen abhängig. Die Freiraumnutzung bildet einen wesentlichen Aspekt. In einer sozialen Landschaft bekommen die AkteurInnen darüber hinaus auch Stimme, Handlung und Vermögen. Dadurch kann Landschaft als Demokratiemaschine fungieren, die Benachteiligte integriert und ihr Tun mit Sinn füllt.

S1 | Vorplatz Stubenbastei

Kein Platz...

zwoPK Landschaftsarchitektur beschäftigt sich in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Stubenbastei seit 2005 mit architektonischen Interventionen, welche den kargen Raum als Aufenthaltsraum neu definieren. Die Guerillatechnik, die temporäre Außenmöbel  mit Duldung der Stadt aufzustellen, haben das Selbstverständnis gestärkt: Jugendliche brauchen Freiräume zum Abhängen und Austoben. 

www.stubenbastei.at

S1 | Vorplatz Stubenbastei

Ein Platz für ALLE

Das Konzept fokussiert auf einen umfassenden Partizipationsansatz: der Vorplatz Stubenbastei wird als öffentlicher und demokratischer Raum begriffen, dessen Konzeption, Diskussion, Gestaltung und Realisierung die SchülerInnen als Teil der Zivil- und Wissensgesellschaft mitbestimmen. Das Projekt wurde in die best practice Sammlung der Stadt Wien aufgenommen.

S1 | Vorplatz Stubenbastei

partizipatives Planungsverfahren

Wie arbeitet eigentlich ein Landschaftsarchitekt / eine Landschaftsarchitektin? Als Einstimmung auf die bevorstehenden Planungsworkshops zur Umgestaltung ihres Schulvorplatzes durften die Schülerinnen und Schüler den begrenzten Raum zuerst im Modell, später mit bereits vorhandenen Holzelementen erobern, bespielen, verändern, austesten und neu erfahren.

Das gebaute Ergebnis findest Du auf URBAN U3...

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S2 | Baugruppen D13

Wie plant man mit fünf Baugruppen einen gemeinsamen Innenhof?

Von 2012 bis 2015 planten wir gemeinsam mit den fünf Baugruppen der Seestadt Aspern - B.R.O.T., Seestern, JAspern, Pegasus und LiSA den Gemeinschaftshof und die hausbezogenen Freiräume. Mit Ende 2015 sind alle BewohnerInnen eingezogen, nun können alle das gemeinsam entwickelte Konzept austesten, beleben und weiter entwickeln.

S2 | Baugruppen D13

eine gemeinsamer Planungsprozess...

Der gemeinsame Innenhof bildet eine Projektionsfläche für die Werte und Vorstellungen der fünf Baugruppen zum gemeinschaftlichen Zusammenleben. Qualitätskriterien bildeten die Grundlage für die Planung und für die Überprüfung notwendiger Änderungen oder Zusatzwünsche. Der Planungsprozess  zum Gemeinschaftshof bildete den ersten Testfall für den Alltag der fünf Gruppenkulturen, wofür Entscheidungsstrukturen und Kommunikationsstile entwickelt wurden.

S2 | Baugruppen D13

partizipatives Planungsverfahren

Das Gestaltungskonzept vermittelt mit einem robusten Gerüst zwischen den unterschiedlichen Gebäudearchitekturen und definiert nachvollziehbar die Differenzierung zwischen gemeinsam und privat nutzbaren Freiräumen. Ein zentraler Aspekt in der Gestaltung bildet die Balance zwischen offener Funktionalität und struktureller Anregung zu Interpretation und Handlung.

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S3 | greenlab

Beschäftigung und Orientierung

Jung sein war schon einmal leichter. Einigen Jugendlichen fehlen Perspektiven, Unterstützung und ein guter Einstieg in die Arbeitswelt. greenlab versucht junge Erwachsene ein Stück auf dem Weg zu einer fixen Anstellung, zu einer Lehrstelle oder zum Schulabschluß zu begleiten.

 

Infos zum aktuellen greenlab Projekt findest Du unter PRODUKTIV P1

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ZwoPK Landschaftsarchitektur
RODE SCHIER WAGNER OG
Technisches Büro für Landschaftsplanung
Impressum
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